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freie Plätze Dem Garten einen Charakter geben

(Radeberg, ab Do., 23.9., 18.00 Uhr )

Die Herangehensweisen und die erforderlichen Grundlagen der Gartengestaltung werden vermittelt. Wie gestalte ich meinen Garten neu oder wie gehe ich bei einer Umgestaltung einzelner Gartenteile vor. Was ist im eigenen Garten möglich, welche Pflanzen passen harmonisch zueinander, welche Standortansprüche haben die jeweiligen Pflanzen.
Ein Gesamtkonzept des Gartens sowie eine Planung der Pflanzung, mit Gehölzen und Stauden, sind das Ziel des Kurses.
Die bedeutendste Künstlerkolonie des skandinavischen Raums befand sich in Dänemark, genauer: im Fischerdorf Skagen, wo sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts die "Skagenmaler" zusammengefunden hatten. Dabei bedienten sich die Maler nach dem Vorbild der französischen Schule von Barbizon realistischer bzw. naturalistischer Ausdrucksmittel und näherten sich teilweise auch dem Impressionismus stark an. Die Hauptvertreter der Vereinigung, die Skagen besonders in den Sommermonaten zum Treffpunkt vieler skandinavischer Künstler machten, waren der Dichter und Marinemaler Holger Drachmann, Oscar Björck, P. S. Krøyer, Marie Krøyer, Christian Krohg sowie das Ehepaar Michael und Anna Ancher.

freie Plätze Neue Sachlichkeit Vortrag

(Bautzen, ab Do., 30.9., 18.00 Uhr )

Der Begriff Neue Sachlichkeit wurde 1925 vom deutschen Kunsthistoriker G.F. Hartlaub anlässlich einer stark beachteten Ausstellung nachexpressionistischer Kunst in der Kunsthalle Mannheim eingeführt. Der Zeitrahmen der Neuen Sachlichkeit umfasst aber etwa 1918 bis 1933. Die Neue Sachlichkeit wird meist in drei separate Strömungen unterteilt: den Verismus, Klassizismus und den Magischen Realismus, die zwar bestimmte gemeinsame Merkmale mit dem Expressionismus besitzen, im Gegensatz zu diesem aber einen stärkeren Wirklichkeitsbezug aufweisen. Entsprechend zeichnet sich die Malerei durch unsentimentale Darstellungsweisen aus, denn die nüchterne Wirklichkeit stand im Vordergrund.

freie Plätze Anlage und Nutzung eines Kräutergartens

(Radeberg, ab Do., 4.11., 18.00 Uhr )

Beginnend mit der Anlage einer Kräuterschnecke oder eines Kräuterbeetes unter Berücksichtigung der Standortbedingungen der Pflanzen werden die Kenntnisse vermittelt, die notwendig sind, um den eigenen Kräutergarten anzulegen. Weiterhin werden Ernte und Aufbewahrung sowie die Verwendung der Kräuter in Küche, Haushalt und Hausapotheke vorgestellt.

freie Plätze "Guernica" - Die Geschichte eines weltberühmten Gemäldes

(Radeberg, ab Mi., 10.11., 15.00 Uhr )

Pablo Picasso schuf mit "Guernica" ein Gemälde, das als Inbegriff eines Antikriegsbildes gilt. Seine politische Symbolkraft hat über die Jahrzehnte nicht an Faszination verloren. Picasso sollte im Auftrag der Spanischen Republik ein Werk für den spanischen Pavillon auf der Weltausstellung 1937 in Paris schaffen. Am 26. April 1937 wurde aber auch die baskische Stadt Guernica durch das Flächenbombardement der deutschen Legion Condor zerstört. Tief erschüttert griff Picasso dieses Ereignis als Thema auf, das als Gemälde in den nächsten Jahrzehnten ebenfalls ein schicksalhaftes Eigenleben entwickeln sollte. Es werden geschichtliche Aspekte und Hintergründe zu diesem Gemälde erzählt werden, eingebettet in Picassos künstlerische Entwicklung.

freie Plätze Real und mystisch zugleich - El Greco (1541-1614) Vortrag

(Bautzen, ab Do., 11.11., 18.00 Uhr )

Der griechische Künstler Dominikos Theotokopulus, der in die Kunstgeschichte als El Greco einging, bezaubert heute mit seinen religiösen Motiven in dunklen Farben und intensiven Rottönen. El Grecos Darstellung der menschlichen Formen werden heute als die markantesten Merkmale Grecos genannt: Die Menschen auf seinen Bildern sind dünn, in die Länge gezogen und verzerrt. Wegen dieses Malstils und seiner intensiven Farbgebung bei religiösen Themen gab es am spanischen Hof Differenzen, so dass er keine Aufträge mehr erhielt. Da er nicht mehr vom Adel gefördert wurde, stützte er sich nun vor allem auf Intellektuelle, Humanisten und andere Künstler. Erst im letzten Jahrhundert rückte El Grecos Malweise mit ihrer Tendenz zur Abstraktion wieder in den Blickwinkel der Fachwelt und einer breiteren Öffentlichkeit.

freie Plätze Wie alt war man, wenn man "alt" war? Vortrag

(Bautzen, ab Do., 10.2., 18.00 Uhr )

Wir alle haben spontane Assoziationen zum „Alter“. Wer aber denkt, dass die alten Menschen in früheren Zeiten es leichter hatten, wird eines Besseren belehrt. Im Mittelalter wurden alte Frauen schnell der Hexerei verdächtigt, die jungen Griechen verhöhnten ihre Großväter als "alte Geizkrägen", und im Italien der Renaissance meinte man aufseufzend, nur mit dem täglichen Glas Rotwein den "ergrauenden Launen" des Alters beizukommen. Wurde man im Alter respektiert oder abgeschoben? Bereits Cicero formulierte einen bis heute aktuellen Gedanken, dass "das Alter...nur dann respektiert wird, wenn es um seine Rechte kämpft und sich seine Unabhängigkeit und Kontrolle über das eigene Leben bis zum letzten Atemzug bewahrt". Der berühmte Arzt der Spätantike, Claudius Galenus, empfiehlt gegen etwaige Altersanfälle das laute Lesen. Vielfältige Gedanken zu diesem Thema werden mit einem spannenden kunsthistorischen Exkurs unterlegt.

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