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Ein Beitrag zur Bekämpfung von Antisemitismus, jeder Form von Menschenfeindlichkeit und damit zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Sachsen. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit "Weltoffenes Sachsen" statt.
Von Leo Baeck - einem der wichtigsten Vertreter des deutschen Judentums, stammt der Satz "Das Recht zum Anderssein legitimiert sich in dem Empfinden für das Recht eines jeden anderen." Wenn in unseren heutigen Debatten über das Anderssein gerade diese Art des Respekts schmerzlich vermisst wird, liegt es zum Teil auch daran, dass jüdische Geschichte und jüdische Kultur als etwas Andersartiges wahrgenommen und beschrieben wird. Das Jüdische im Kontext der nichtjüdischen Mehrheitsgesellschaft aufzudecken und den Mehrwert für unsere Gesellschaft herauszuarbeiten ist Ziel des Projekts "Alle anders - alle gleich". Über diesen Ansatz, das Gleiche im Anderen zu erkennen, wird nicht nur der Zugang zu jüdischer Geschichte und Kultur erleichtert, er bietet auch eine wertvolle Projektionsfläche zu weiterführenden Fragen von Integration, Diversität, gesellschaftlichem Zusammenhalt.
Das Projekt wird in enger Abstimmung mit Vertretern des Landesverbandes der jüdischen Gemeinden in Sachsen durchgeführt.
Ein Beitrag zur Bekämpfung von Antisemitismus, jeder Form von Menschenfeindlichkeit und damit zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Sachsen. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit "Weltoffenes Sachsen" statt.
Von Leo Baeck - einem der wichtigsten Vertreter des deutschen Judentums, stammt der Satz "Das Recht zum Anderssein legitimiert sich in dem Empfinden für das Recht eines jeden anderen." Wenn in unseren heutigen Debatten über das Anderssein gerade diese Art des Respekts schmerzlich vermisst wird, liegt es zum Teil auch daran, dass jüdische Geschichte und jüdische Kultur als etwas Andersartiges wahrgenommen und beschrieben wird. Das Jüdische im Kontext der nichtjüdischen Mehrheitsgesellschaft aufzudecken und den Mehrwert für unsere Gesellschaft herauszuarbeiten ist Ziel des Projekts "Alle anders - alle gleich". Über diesen Ansatz, das Gleiche im Anderen zu erkennen, wird nicht nur der Zugang zu jüdischer Geschichte und Kultur erleichtert, er bietet auch eine wertvolle Projektionsfläche zu weiterführenden Fragen von Integration, Diversität, gesellschaftlichem Zusammenhalt.
Das Projekt wird in enger Abstimmung mit Vertretern des Landesverbandes der jüdischen Gemeinden in Sachsen durchgeführt.
Ein Beitrag zur Bekämpfung von Antisemitismus, jeder Form von Menschenfeindlichkeit und damit zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Sachsen. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit "Weltoffenes Sachsen" statt.
Von Leo Baeck - einem der wichtigsten Vertreter des deutschen Judentums, stammt der Satz "Das Recht zum Anderssein legitimiert sich in dem Empfinden für das Recht eines jeden anderen." Wenn in unseren heutigen Debatten über das Anderssein gerade diese Art des Respekts schmerzlich vermisst wird, liegt es zum Teil auch daran, dass jüdische Geschichte und jüdische Kultur als etwas Andersartiges wahrgenommen und beschrieben wird. Das Jüdische im Kontext der nichtjüdischen Mehrheitsgesellschaft aufzudecken und den Mehrwert für unsere Gesellschaft herauszuarbeiten ist Ziel des Projekts "Alle anders - alle gleich". Über diesen Ansatz, das Gleiche im Anderen zu erkennen, wird nicht nur der Zugang zu jüdischer Geschichte und Kultur erleichtert, er bietet auch eine wertvolle Projektionsfläche zu weiterführenden Fragen von Integration, Diversität, gesellschaftlichem Zusammenhalt.
Das Projekt wird in enger Abstimmung mit Vertretern des Landesverbandes der jüdischen Gemeinden in Sachsen durchgeführt.
Veranstaltung der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung/Kontrovers vor Ort: Expertin:
Leoni Schwan, arbeitet zum Thema Medienkompetenz bei Social Web macht Schule gGmbH und forschte in ihrer Masterarbeit zum Thema politische Medienbildung.

Nicht erst in der Coronapandemie haben wir den verstärkten Wandel der Medien wahrgenommen. Das Vertrauen in klassische journalistische Medien nimmt ab, Informationen werden vermehrt aus dem Internet bezogen und in sozialen Netzwerken können alle ihre Meinungen verbreiten. Was macht diese Veränderung der Medien mit unserer Gesellschaft?
Leoni Schwan ergründet die Mechanismen und politischen Auswirkungen von Medien auf uns und unsere Demokratie. Gemeinsam wollen wir schauen wie gut wir darin sind im Internet
Informationen, Meinungen und Desinformationen zu unterscheiden. Ergänzt werden diese
Erkenntnisse durch praktische Erfahrungen, die Leoni Schwan aus der Arbeit mit Schulen durch das Medienkompetenzprojekt "Social Web macht Schule" gesammelt hat.
Mit den Teilnehmenden wird diskutiert, welchen Einfluss große Digitalkonzernen wie Facebook auf das gesellschaftliche Zusammenleben nehmen: Es geht um Algorithmen, Filterblasen und die Wahrung der Persönlichkeitsrechte. Denn bei aller Kritik der Kommerzialisierung und Veränderungen der Kommunikation und Wissensaneignung bieten soziale Medien großes Potenzial für unsere Demokratie und eine offene Gesellschaft.

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E-Mail: info@kvhsbautzen.de

Regionalstelle Kamenz
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Fax: 03578 309755
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Tel.: 03528 4163-83
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Fr          09:00 - 12:00 Uhr   

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Di       09:00 - 12:00 
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